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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – Exquisite Catering. Inhaberin: Thaissa Alexia Da Silva Moreira, Kaiserdamm 6, 14057 Berlin (nachfolgend „Caterer“ genannt).

Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, Lieferungen und sonstigen Leistungen zwischen Exquisite Catering und dem Kunden. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Caterer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

Angebot und Vertragsabschluss

Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Ein verbindlicher Vertrag kommt erst durch eine schriftliche Auftragsbestätigung durch den Caterer oder durch die beidseitige Unterzeichnung eines Angebots zustande. Offensichtliche Irrtümer, Schreib- oder Rechenfehler in Angeboten oder Rechnungen binden den Caterer nicht.

Preise und Zahlungsbedingungen

Es gelten die im Angebot vereinbarten Preise in Euro. Für Verbraucher verstehen sich die Preise inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Bei Geschäftskunden (B2B) werden Netto-Preise zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer ausgewiesen. Der Rechnungsbetrag kann per Überweisung, in bar oder vor Ort per EC- oder Kreditkarte beglichen werden. Der Caterer behält sich vor, bei Auftragserteilung eine Anzahlung in Höhe von bis zu 50 % des veranschlagten Auftragswertes zu verlangen. Diese ist spätestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin fällig. Der restliche Rechnungsbetrag ist, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig.

Teilnehmerzahl und Leistungsänderungen

Der Kunde verpflichtet sich, dem Caterer die genaue Anzahl der Teilnehmer spätestens 7 Tage vor der Veranstaltung verbindlich in Textform mitzuteilen. Diese gemeldete Zahl ist die Grundlage für die Rechnungsstellung. Reduziert sich die Teilnehmerzahl nach dieser Frist, wird die ursprünglich gemeldete Personenzahl in Rechnung gestellt. Erhöht sich die Teilnehmerzahl kurzfristig, wird die tatsächliche Personenzahl berechnet. Der Caterer garantiert in diesem Fall jedoch nicht zwingend für die Verfügbarkeit der zusätzlichen Speisen in der gleichen Qualität oder Art.

Stornierung durch den Kunden

Tritt der Kunde von einem verbindlich gebuchten Auftrag zurück, fallen folgende Stornierungskosten an, bezogen auf den vereinbarten Auftragswert: bis 30 Tage vor der Veranstaltung kostenfrei; 29 bis 14 Tage vorher 25 %; 13 bis 7 Tage vorher 50 %; 6 bis 3 Tage vorher 75 %; weniger als 3 Tage vor der Veranstaltung 100 % des Auftragswertes. Dem Kunden bleibt der Nachweis gestattet, dass dem Caterer ein geringerer oder gar kein Schaden entstanden ist.

Lieferung und Gefahrenübergang

Die Lieferung erfolgt an die vom Kunden angegebene Lieferadresse. Bei unvorhersehbaren Verzögerungen, die der Caterer nicht zu vertreten hat, kann der Kunde keinen Schadensersatz geltend machen, sofern die Lieferung noch in einem für die Veranstaltung zumutbaren Rahmen erfolgt. Die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der Verschlechterung der Speisen geht bei Übergabe auf den Kunden über.

Leihgut und Equipment

Sofern Geschirr, Besteck, Gläser, Wärmebehälter oder anderes Equipment vom Caterer gestellt werden, bleiben diese Eigentum des Caterers. Das Leihgut ist vom Kunden pfleglich zu behandeln. Fehlendes oder beschädigtes Leihgut wird dem Kunden zum Wiederbeschaffungspreis in Rechnung gestellt. Das Equipment muss vom Kunden – sofern nicht anders vereinbart – grob gereinigt zur Abholung bereitgestellt werden.

Mängel und Gewährleistung

Der Kunde hat die gelieferten Speisen und Waren unmittelbar bei Übergabe auf offensichtliche Mängel zu prüfen. Etwaige Beanstandungen müssen dem Caterer sofort vor Ort mitgeteilt werden, damit dieser die Möglichkeit zur Nachbesserung hat. Spätere Reklamationen bezüglich der Qualität oder Menge der Speisen können nicht mehr anerkannt werden, da es sich um verderbliche Lebensmittel handelt.

Haftung

Der Caterer haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Caterer nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, wobei die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt ist. Die Haftung für Schäden an Leben, Körper und Gesundheit bleibt hiervon unberührt.

Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Berlin, sofern der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen.

Hinweis: Diese AGB stellen keine Rechtsberatung dar. Bitte lassen Sie den Text bei Bedarf von einer rechtskundigen Person (z. B. Rechtsanwältin/Rechtsanwalt) prüfen und an Ihre individuellen Gegebenheiten anpassen.

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